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Für Sushiliebhaber

Sushi – die köstliche Spezialität aus Japan – ist eine wunderbare Abwechslung zum europäischen Essen und sieht dabei auch noch unglaublich ästhetisch aus! Schon beim Betrachten der bunten Sushi-Varianten, die ja gern in stilvollem Geschirr serviert und mit eleganten Stäbchen verzehrt werden, läuft einem das Wasser im Munde zusammen.

Und damit Ihr die feine japanische Köstlichkeit nicht nur im Restaurant, sondern auch bei Euch Zuhause genießen könnt, zeigen wir Euch heute, wie man Makis selber macht. Denn es ist gar nicht mal so schwer, wie es aussieht! 



1. Zutaten vorbereiten

Als erstes heißt es: Sushi-Reis kochen, mit Reisessig versehen und abkühlen lassen. Anschließend werden das Gemüse und der Fisch in Streifen geschnitten. Die Algenblätter werden zweigeteilt und mit der glatten Oberfläche auf die Bambusmatte gelegt. Eine Schale mit lauwarmem Wasser ist übrigens hilfreich, um sich zwischendurch die Hände zu säubern sowie das Messer zum Sushi-Schneiden. 

2. Sushi rollen

Jetzt geht's ans Rollen! Belegt das Algenblatt zuerst mit Reis – die Fläche sollte ungefähr einen halben Zentimeter dick sein und an der Oberkante des Algenblattes sollte ein Streifen frei bleiben – und anschließend mit dem Inhalt. Der Länge nach wird das Gemüse sowie auch der Fisch auf dem Reis platziert. Wir empfehlen dazu den klassischen Maki-Mix: Eine Rolle mit Avocado, eine mit Gurke, sowie eine mit Lachs und eine mit Thunfisch

Im nächsten Schritt wird der Inhalt mithilfe der Bambusmatte zusammengerollt. Der freie Streifen auf dem Algenblatt muss mit Wasser befeuchtet werden, damit er gut klebt.  

3. Sushi schneiden

Fast fertig! Jetzt nur noch die lange Rolle mit einem scharfen Messer in kleine Teile schneiden.

4. Sushi Essen 

Für ein vollkommenes Sushi-Essen benötigt Ihr nur noch etwas eingelegten Ingwer, grünen Wasabi und natürlich Soja-Soße. Wir sagen an dieser Stelle: Guten Appetit! 



Und weil Sushi so schön aussieht, bietet es sich entsprechend hervorragend als Motiv in der Dekoration an. Alles in allem mag es der japanische Einrichtungsstil übrigens gern schlicht und zurückhaltend. Bis auf einige Farbtupfer in Rot, Orange und Beige, sowie etwas Pflanzengrün, beschränkt sich der Japan-Look gern auf Elemente in Schwarz – oder Dunkelbraun – und Weiß.